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Saleen S7 Silber Motormax 1:18

Saleen S7 Silber Motormax 1:18
Aktueller Preis: 50.41 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Saleen
Modellhersteller
Motormax
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
73117
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Saleen S7 Silber Motormax 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Motormax Saleen S7 im Massstab 1:18 zeigt den amerikanischen Supersportwagen in Silber als Einstiegsdiecast. Die tiefgezogene, aerodynamisch geformte Karosserie hebt sich deutlich von klassischeren US-Sportwagen ab und macht das Modell zu einem Kontrastpunkt neben europäischen Supercars.

Der S7 steht für einen seltenen Fall: ein amerikanischer Hersteller, der ohne grosse Konzernunterstützung einen echten Supersportwagen mit Rennsport-Anspruch baute.

Eine ungewöhnlich tiefe Silhouette im Einstiegsdiecast

Saleen war vor dem S7 vor allem für getunte Mustangs bekannt, doch mit diesem Fahrzeug wechselte die Firma in eine völlig andere Klasse: extrem flache Front, ausgeprägte Lufteinlässe entlang der Flanken und ein markanter Heckflügel. Motormax setzt diese Proportionen mit einer Zinkdruckguss-Karosserie um, deren Gewicht im Vergleich zu Kunststoffmodellen sofort auffällt, während die silberne Lackierung die scharfen Kanten der Karosserie gut zur Geltung bringt. Details wie Lufteinlässe und Heckdiffusor sind angedeutet statt fein herausgearbeitet, eine für das Preissegment typische Vereinfachung. Wer die Silhouette eines echten Supersportwagens zu einem Bruchteil des Preises hochwertiger Resin-Ausführungen sucht, bekommt hier die Kernform korrekt eingefangen.

Ein amerikanischer Gegenpol zu europäischen Supercars

In einer Vitrine, die sonst von Ferrari, Lamborghini oder McLaren dominiert wird, wirkt der S7 als bewusster Kontrast, ein Beweis, dass die Supercar-Formel nicht ausschliesslich europäisches Terrain war. Der S7 entstand in kleiner Stückzahl und ohne die Markengeschichte etablierter Sportwagenhersteller, was ihn zu einer Art Aussenseiter-Story macht. Für Sammler, die Themenvitrinen nach Herkunftsland statt nach Fahrzeugklasse aufbauen, liefert dieses Modell den amerikanischen Eintrag in eine sonst europäisch geprägte Supercar-Reihe.

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