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Bentley Continental GT Silber Minichamps 1:18

Bentley Continental GT Silber Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 106.50 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Bentley
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100139021
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Bentley Continental GT Silber Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps fertigt den Bentley Continental GT 1:18 in Silber als Zinkdruckguss-Coupé der ersten Generation von 2003. Das Modell mit öffnenden Türen und detailliertem Interieur dokumentiert den Neustart der Marke unter dem Volkswagen-Konzern und den W12-Motor als technisches Kernstück.

Bentley stand Ende der Neunzigerjahre vor der Frage, wie eine traditionsreiche britische Marke unter neuer Konzernführung weiterleben sollte. Der Continental GT von 2003 lieferte die Antwort in Blech, mit einer Form, die Tradition und Massenfertigung erstmals versöhnte.

Minichamps Bentley Continental GT 1:18 in Silber

Silber als klassische Bentley-Farbe

Silber gehört zu den Farben, die britische Luxusmarken seit Jahrzehnten pflegen, weil sie Chromzierrat und Kühlergrill besonders klar zur Geltung bringen. Minichamps setzt die Lackierung gleichmässig über die fliessenden Flächen des Continental GT, mit sauberen Übergängen zu den verchromten Fenstereinfassungen und dem markanten Kühlergrill. Gerade bei einem Design, das stark von Flächenspiel lebt, zeigt eine helle, neutrale Farbe die Proportionen ehrlicher als kräftige Lackierungen es könnten.

Zinkdruckguss und Interieur

Das Modell besteht aus Zinkdruckguss und bringt dementsprechend Gewicht in die Hand, ein Hinweis auf massive Bauweise statt Hohlkörper an tragenden Stellen. Türen öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf ein Interieur frei, das Lederoptik, Holzdekor und Instrumente in unterschiedlichen Tönen zeigt statt in einheitlichem Kunststoffgrau. Diese Materialtrennung im Innenraum ist genau der Punkt, an dem ein Modell im mittleren Preissegment seinen Anspruch beweisen muss.

Neustart einer britischen Marke

VW-Übernahme und Plattform-Technik

Volkswagen übernahm Bentley 1998 und stellte die Marke vor die Aufgabe, aus begrenzten Stückzahlen wieder ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäft zu machen. Der Continental GT von 2003 teilte sich technische Basis mit anderen Konzernmodellen jener Jahre, was Bentley erstmals seit Langem wieder ein Fahrzeug mit realistischen Produktionszahlen erlaubte, ohne die Anmutung von Handarbeit vollständig aufzugeben. Diese Balance zwischen Grossserientechnik und britischer Formensprache prägt bis heute, wie Sammler den Wagen einordnen.

W12-Motor als technisches Statement

Unter der langen Motorhaube arbeitete ein Zwölfzylinder in W-Anordnung, ein Motorlayout, das Kompaktheit mit hoher Leistung verband und für einen Grand Tourer dieser Klasse ungewöhnlich blieb. Dieser Antrieb war Teil des Markenversprechens: kraftvoll, aber leise genug für lange Fahrten. Minichamps bildet die Proportionen der langen Fronthaube korrekt ab, ein Detail, das direkt auf den Motor darunter verweist, auch ohne dass die Haube sich öffnen lässt.

Platz zwischen Grand Tourern

Massstab und Präsenz im Regal

Im Massstab 1:18 misst der Continental GT deutlich über 24 Zentimeter und zählt damit zu den grösseren Coupé-Modellen im Sortiment, mit entsprechender Präsenz im Regal. Die langen Flächen und der tiefe Kühlergrill kommen bei direktem Licht besonders gut zur Geltung, ein Punkt, der bei kleineren Sportwagen-Modellen weniger auffällt.

Vergleich zu anderen GT-Modellen

Neben klassischen Sportwagen wirkt dieser Bentley bewusst gesetzter und weniger aggressiv, was seiner Rolle als Reisecoupé statt Rennwagen entspricht. Wer eine Sammlung britischer Marken aufbaut, findet im Continental GT den Übergang von traditionellen Rolls-Royce- und Bentley-Formen zu moderner Konzerntechnik. Im mittleren Preissegment bietet das Modell solide Detaillierung, ohne die Tiefe handgefertigter Kleinserien zu erreichen, ein fairer Kompromiss für Sammler, die den Markenneustart dokumentieren möchten.

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