
Alfa Romeo T33/3 #10 R. Stommelen / N. Galli ADAC 1000km Nurburgring 1971 Ohne Außenkarton Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Alfa Romeo
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- 436711210-R1
- Baujahr
- 1971
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- Prototyp-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Langdistanz Rennen Spezial
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- —
Das Modell Alfa Romeo T33/3 #10 R. Stommelen / N. Galli ADAC 1000km Nurburgring 1971 Ohne Außenkarton Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Minichamps' 1:43 Alfa Romeo T33/3 zeigt den Autodelta-Sportprototyp mit Startnummer 10 von Rolf Stommelen und Nanni Galli beim ADAC 1000km-Rennen auf dem Nürburgring 1971. Das Diecast-Modell mit geschlossener Karosserie und markanter V8-Keilform wird ohne die äussere Versandverpackung geliefert, im Innenkarton jedoch vollständig geschützt.
Die frühen 1970er-Jahre gehörten in der Sportwagen-Weltmeisterschaft zu Alfa Romeos stärksten Phasen. Das Werksteam Autodelta setzte den T33/3 mit seinem kompakten V8 gegen Porsche und Ferrari ein und holte sich mit erfahrenen Fahrern wie Rolf Stommelen regelmässig Podestplätze auf den anspruchsvollsten Rennstrecken Europas, darunter die Nürburgring-Nordschleife.
Der Alfa Romeo T33/3 in der Sportwagen-WM
Autodelta und die Keilform-Philosophie
Alfa Romeo entwickelte den T33/3 als Weiterentwicklung der T33-Baureihe speziell für die Sportwagen-Weltmeisterschaft, mit einem 3-Liter-V8 im Herzen eines kompakten Rohrrahmenchassis. Das Werksteam Autodelta, unter der Leitung von Carlo Chiti, setzte auf Leichtbau und eine aerodynamisch geformte Karosserie, die dem Fahrzeug seine charakteristische, keilförmige Silhouette gab.
Stommelen, Galli und die Nordschleife
Rolf Stommelen, ein in Deutschland vielbeachteter Fahrer jener Ära, teilte sich das Cockpit beim ADAC 1000km-Rennen 1971 mit dem Italiener Nanni Galli, einer Paarung, die für die internationale Ausrichtung des Alfa-Werksteams typisch war. Das Rennen zählte zu den anspruchsvollsten Terminen im Kalender, geprägt von der langen, wellenreichen Nordschleife über mehr als 20 Kilometer pro Runde. Minichamps überträgt die charakteristische Frontpartie mit den flachen, versenkten Scheinwerfern, die Startnummer 10 und das typische Alfa-Rot der Autodelta-Werksfahrzeuge.
Diecast-Verarbeitung ohne äussere Versandbox
Geschlossene Bauweise eines Rennsportprototyps
Minichamps fertigt den T33/3 aus Zink-Druckguss, spürbar am Gewicht, das beim Herausnehmen aus der Verpackung sofort auffällt. Die Karosserie ist als geschlossene Einheit gestaltet, ohne öffnende Türen oder Motorhaube, eine bei Rennsportprototypen dieser Ära übliche und sinnvolle Lösung. Die durchgehende Linienführung der Keilform, von der flachen Frontscheibe bis zum abfallenden Heck, profitiert von dieser geschlossenen Bauweise: Keine Fugenlinie unterbricht die Aerodynamik-Silhouette.
Ehrlicher Hinweis zum Verpackungszustand
Ehrlich anzumerken ist der Zustand der Verpackung: Dieses Exemplar wird ohne die äussere Versandbox geliefert, der Innenkarton mit der Modellhalterung ist jedoch vollständig vorhanden und schützt das Fahrzeug ausreichend. Für Sammler, die Wert auf vollständige Originalverpackung mit allen Aussenkartons legen, ist das ein Aspekt, den es beim Kauf abzuwägen gilt. Am eigentlichen Diecast-Körper, an Lackqualität und Druckschärfe ändert sich dadurch nichts.
Ein Baustein der frühen Sportwagen-WM
Für eine Sammlung, die sich der Sportwagen-Weltmeisterschaft der frühen 1970er-Jahre widmet, ergänzt der T33/3 Fahrzeuge von Porsche und Ferrari aus derselben Epoche sinnvoll und zeigt Alfa Romeos technischen Anspruch jener Zeit. Der kompakte 1:43-Massstab erlaubt es, mehrere Prototypen unterschiedlicher Hersteller aus derselben Saison nebeneinander zu präsentieren. Der fehlende Aussenkarton sollte im Preis berücksichtigt werden, mindert aber die Substanz des Fahrzeugs selbst nicht.











