
Alfa Romeo P2 #10 Rot 1924 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Alfa Romeo
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 403241203
- Baujahr
- 1924
- Epoche
- Vorkriegszeit
- Karosserieform
- Formel-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Historische Gruppenrennen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138063648
Das Modell Alfa Romeo P2 #10 Rot 1924 Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Minichamps' 1:43 Alfa Romeo P2 mit Startnummer 10 bildet Vittorio Janos Grand-Prix-Konstruktion von 1924 ab. Die schlanke, freistehende Radaufhängung und der lange Vorderteil sind als geschlossenes Diecast-Modell in tiefroter Rennlackierung gefertigt, ein Ursprungsdokument der Alfa-Romeo-Rennsporttradition für Sammler früher Grand-Prix-Geschichte.
Der P2 war der erste Grand-Prix-Wagen, den Vittorio Jano für Alfa Romeo konstruierte, und er begründete damit eine Rennsporttradition, die Jahrzehnte tragen sollte. Minichamps hält diese schmale, freistehende Silhouette im Massstab 1:43 in geschlossener, tiefroter Form fest.
Minichamps' Diecast-Ausführung des P2
Schmale Karosserie und freistehende Räder
Der Zamak-Körper bringt beim P2 sofort Gewicht in die Hand, ein Merkmal, das Diecast von leichteren Materialien unterscheidet und bei einem so schlanken Vorkriegsrennwagen deutlich auffällt. Das Modell ist als geschlossene Karosserie gefertigt, wobei die freistehenden Speichenräder und die schmale, lange Fronthaube die eigentliche Herausforderung für die Gussgenauigkeit darstellen. Minichamps hält die Proportionen zwischen Radstand und Karosseriebreite konsequent schmal, wie es der reale P2 mit seiner minimalistischen Konstruktion verlangte.
Rennlackierung und Startnummer 10
Die tiefrote Lackierung ist gleichmässig aufgetragen, ohne die Farbtiefe zu verlieren, die ein Modell dieser Preisklasse auszeichnet. Die Startnummer 10 sitzt scharf abgegrenzt auf der Fahrzeugflanke, lesbar auch unter der Lupe, während der freistehende Kühler und die schmalen Kotflügel die technische Nüchternheit eines reinen Rennwagens ohne jede Karosserieverkleidung zeigen.
Vittorio Jano und der Beginn einer Rennsport-Ära
Der erste Grand-Prix-Wagen aus Janos Feder
Vittorio Jano wechselte 1923 von Fiat zu Alfa Romeo und entwarf mit dem P2 einen Rennwagen, der die Konkurrenz technisch deutlich hinter sich liess. Bereits 1924 gewann der P2 den Grand Prix von Frankreich in Lyon, und die folgende Saison 1925 brachte Alfa Romeo den ersten Weltmeistertitel für Automobilhersteller in der Geschichte des Grand-Prix-Sports.
Fundament einer jahrzehntelangen Rennsporttradition
Der P2 legte technisch und sportlich das Fundament, auf dem Alfa Romeo seine Motorsportreputation der folgenden Jahrzehnte aufbaute, bis hin zu den Erfolgen der 1930er-Jahre mit dem 8C. Für Sammler, die die Ursprünge des Grand-Prix-Rennsports dokumentieren, markiert der P2 den Ausgangspunkt einer Linie, die sich bis in die Vorkriegszeit der grossen Alfa-Romeo-Rennwagen fortsetzt.
Ausgangspunkt einer Vorkriegs-Rennwagensammlung
Neben einem 8C 2900B aus den späten 1930er-Jahren zeigt der P2, wie weit sich Rennwagenkonstruktion innerhalb von anderthalb Jahrzehnten entwickelte, von der freistehenden Radaufhängung zur stromlinienförmigen Karosserie. Im Massstab 1:43 lässt sich dieser Bogen auf begrenzter Vitrinenfläche nachzeichnen, ein praktischer Vorteil für eine chronologisch aufgebaute Sammlung. Die geschlossene Bauweise lenkt den Blick auf Lackqualität und Proportionstreue, genau jene Massstäbe, an denen ein Schweizer Sammlerauge ein Modell dieser historischen Bedeutung misst.











