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Opel Rekord D Coupé Grün Metallic Minichamps 1:43

Opel Rekord D Coupé Grün Metallic Minichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
400044022
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Opel Rekord D Coupé Grün Metallic Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Minichamps reproduziert den Opel Rekord D Coupe im Massstab 1:43 in Grün Metallic, aus Zink-Druckguss mit geschlossener, einteiliger Karosserie ohne bewegliche Teile. Die flachere Fensterlinie der zweitürigen Variante bleibt klar erkennbar, mit sauberer Fugenführung und dichtem Lack. Ein zugängliches Sammlerstück für die sportlichere Seite der Baureihe.

Neben Limousine und Caravan bot Opel den Rekord D auch als zweitüriges Coupé mit flacherer Fensterlinie und sportlicherer Dachkontur an, ein Modell, das heute seltener im Strassenbild zu finden ist als seine praktischeren Geschwister. Minichamps überträgt diese Karosserievariante im Massstab 1:43 in Grün Metallic ins Regal, als sportlichere Ergänzung zur bekannteren Limousine.

Das Coupé als sportlichere Variante der Baureihe

Flachere Fensterlinie und zweitürige Form

Das Rekord-D-Coupé unterschied sich von der Limousine durch eine flachere, geneigtere Fensterlinie und einen zweitürigen Aufbau, der dem Wagen ein deutlich sportlicheres Profil verlieh, ohne die grundlegende Technik der Baureihe zu verändern. Diese Karosserievariante richtete sich an Kunden, die einen individuelleren Auftritt suchten, ohne auf die Zuverlässigkeit und Ersatzteilversorgung eines volumenstarken Opel-Modells zu verzichten. Verglichen mit der Limousine und erst recht mit dem Caravan wurde das Coupé in deutlich geringeren Stückzahlen gebaut, weshalb es heute innerhalb der Rekord-D-Familie als die seltenere Karosserieform gilt, sowohl im Original als auch unter Sammlermodellen.

Gleiche Technik, andere Dachlinie

Unter dem sportlicheren Blech arbeitete dieselbe Technik wie in Limousine und Caravan, dieselben Motoren, dieselbe Plattform, dieselbe Verwandtschaft zum Commodore B. Diese Gleichteile-Strategie bedeutete, dass das Coupé keinen Kompromiss bei Zuverlässigkeit oder Wartung einging, obwohl es optisch die eigenständigste der drei Karosserieformen war. Für Sammler, die die volle Bandbreite der Rekord-D-Baureihe zeigen wollen, schliesst das Coupé neben Limousine und Caravan die Reihe ab und zeigt, wie unterschiedlich Opel dieselbe technische Basis karosserieseitig interpretierte, von der nüchternen Familienlimousine über den praktischen Kombi bis zum sportlicheren Zweitürer.

Zink-Druckguss und Grün Metallic im Massstab 1:43

Eine geschlossene Form mit flacher Dachlinie

Minichamps fertigt das Coupé als geschlossene, einteilige Karosserie aus Zink-Druckguss, ohne bewegliche Türen oder Haube. Die flachere, geneigtere Fensterlinie profitiert besonders von dieser Bauweise, weil keine Scharnierlinie die durchgehende Kontur zwischen Dach und Seitenpartie unterbricht. Von der A-Säule bis zur Heckkante verläuft die Linie ohne Versatz, ein Detail, das die sportlichere Wirkung des Coupés gegenüber der Limousine zusätzlich unterstreicht. Das Gewicht des Zink-Druckgusses gibt dem kompakteren Zweitürer einen stabilen Stand in der Vitrine.

Grün Metallic als markante Farbwahl

Grün Metallic gehörte in den siebziger Jahren zu den selteneren, aber markanten Opel-Farben, die dem Coupé einen eigenständigen Auftritt neben den häufigeren Rot- und Blautönen verschafften. Auf dem Zink-Druckguss liegt der Lack gleichmässig, und unter Vitrinenlicht zeigt sich ein satter, leicht dunkler Metallic-Schimmer, der die flache Dachlinie des Coupés betont. Chromleisten an Stossfängern und Fensterrahmen sind sauber abgesetzt, ein Detail, das bei der reduzierten Fensterfläche des Coupés besonders auffällt. Wer die Verarbeitung beurteilen möchte, sollte auf die Übergänge an der C-Säule achten, wo die Form sichtbar von der Limousine abweicht.

Das seltenere Coupé in einer vollständigen Rekord-D-Sammlung

Für Sammler, die eine vollständige Rekord-D-Reihe aufbauen wollen, stellt das Coupé oft das schwierigere Puzzleteil dar, weil es im Original seltener gebaut wurde als Limousine und Caravan und entsprechend auch unter Sammlermodellen weniger verbreitet ist. Wer alle drei Karosserieformen im Massstab 1:43 zusammenstellt, erhält ein vollständiges Bild davon, wie Opel in den siebziger Jahren eine einzige technische Basis für unterschiedliche Kundenbedürfnisse nutzte, vom Familienauto über den Lastenesel bis zum individuelleren Zweitürer. Der kompakte Massstab 1:43 erlaubt es, alle drei Formen nebeneinander zu zeigen, ohne dass eine Vitrine überfüllt wirkt, und macht die Unterschiede in Dachlinie und Proportion unmittelbar sichtbar, ein Vergleich, der im Original kaum je möglich ist, weil selten alle drei Varianten am selben Ort stehen. Für eine thematische Sammlung deutscher Alltagsfahrzeuge der siebziger Jahre bietet das Coupé damit einen wertvollen Abschluss, der die Bandbreite der Baureihe erst vollständig macht. Gerade seine relative Seltenheit macht das Coupé zu einem lohnenden Sammelziel.

Das Coupé als sportlicher Akzent neben Limousine und Caravan

In einer Vitrine, die die gesamte Rekord-D-Baureihe zeigt, setzt das Coupé in Grün Metallic einen sportlicheren Akzent neben der nüchternen Limousine und dem praktischen Caravan. Preislich liegt Minichamps im selben zugänglichen Segment wie die anderen Karosserievarianten, ein Zink-Druckguss im Massstab 1:43, der solide Verarbeitung über aufwendige Detailtiefe stellt. Für Sammler, die deutsche Alltagsgeschichte der siebziger Jahre in ihrer vollen Bandbreite zeigen wollen, schliesst das Coupé die Reihe sinnvoll ab und erinnert daran, dass auch ein Volumenhersteller wie Opel in dieser Zeit unterschiedliche Charaktere unter demselben Namen anbot. Diese Vielfalt macht die Rekord-D-Baureihe zu einem ergiebigen Sammelthema für mehrere Vitrinenreihen.

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