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Aston Martin DB7 Buckinghamshire Green Cult Models 1:18

Aston Martin DB7 Buckinghamshire Green Cult Models 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Aston Martin
Modellhersteller
Cult Models
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
CML187-1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Aston Martin DB7 Buckinghamshire Green Cult Models 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses 1:18 Resin-Modell von Cult Models zeigt den Aston Martin DB7 in Buckinghamshire Green. Der 1993 vorgestellte DB7 gilt als das Modell, das Aston Martin wirtschaftlich durch die 1990er-Jahre trug, mit einer von Ian Callum gezeichneten Karosserie. Ein klassisches Stück für jede Grand-Tourer-Sammlung britischer Prägung.

Aston Martin stand Anfang der 1990er wirtschaftlich unter Druck, und der DB7 war die Antwort: erschwinglicher als seine Vorgänger, aber ohne den Markencharakter zu verlieren. Cult Models überträgt diese Rettungsgeschichte in ein Resin-Modell mit ruhiger, fliessender Linienführung.

Resin-Umsetzung einer fliessenden GT-Silhouette

Cult Models spezialisiert sich auf handgefertigte Resin-Modelle britischer Klassiker, und der DB7 profitiert besonders von dieser Bauweise, da seine lange Motorhaube und die sanft abfallende Dachlinie glatte, durchgehende Flächen verlangen. Eine versiegelte Resin-Karosserie vermeidet die Fugentoleranzen beweglicher Diecast-Teile und hält die Übergänge zwischen Kotflügel, Tür und Heckpartie sauber. Die Farbe Buckinghamshire Green gehört zu den klassischen britischen Grüntönen, wie sie Aston Martin traditionell anbietet, und unter direktem Licht zeigt die Lackierung eine satte Tiefe, die gerade an den geschwungenen Flächen der Motorhaube und der Kotflügel gut zur Geltung kommt. Ohne öffnende Türen bleibt der Fokus auf der reinen Formsprache, die Ian Callums Design so lange auszeichnete.

Der DB7 als wirtschaftlicher Wendepunkt für Aston Martin

Aston Martin befand sich Anfang der 1990er in einer prekären Lage, mit geringen Stückzahlen und hohen Kosten pro Fahrzeug, als Ford als neuer Mehrheitseigentümer den DB7 als zugänglicheres, in grösserer Stückzahl produzierbares Modell auf den Markt brachte. Ian Callum, damals bei Jaguars Designtochter TWR tätig, zeichnete eine Karosserie, die klassische Aston-Martin-Proportionen mit einer moderneren, fliessenderen Linienführung verband. Der DB7 nutzte technische Basiskomponenten aus dem Jaguar-Konzernumfeld, blieb aber in Auftritt und Charakter unverkennbar ein Aston Martin. Diese Kombination machte den DB7 zum meistverkauften Aston Martin seiner Zeit und ebnete den Weg für spätere Modelle wie den DB9.

Ein ruhiges Gegenstück in der Vitrine

In einer Sammlung britischer Grand Tourer markiert der DB7 den Übergang von den handgefertigten Kleinserien der 1980er zu den grösseren Stückzahlen der Ford-Ära. Cult Models liefert mit dem Resin-Modell in Buckinghamshire Green ein ruhiges, elegantes Gegenstück zu lauteren Supersportwagen in derselben Vitrine.

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