10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Aston Martin Lagonda S2 Grün Cult Models 1:18

Aston Martin Lagonda S2 Grün Cult Models 1:18
Aktueller Preis: 136.59 CHF
Ausverkauft

Dieses Modell ist derzeit ausverkauft. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse und wir benachrichtigen Sie, sobald es wieder verfügbar ist.

Alle Aston Martin Modelle
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Aston Martin
Modellhersteller
Cult Models
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
CML014-5
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Aston Martin Lagonda S2 Grün Cult Models 1:18 im Überblick

TL;DR: Cult Models' 1:18 Diecast-Modell zeigt den Aston Martin Lagonda Series 2 in Grün, die von William Towns gestaltete Keilform-Limousine mit digitalem Armaturenbrett aus den 1980er-Jahren. Die flache, kantige Karosserie wird mit werkstreuer Linienführung nachgebildet, ein Sammlerstück für Liebhaber radikaler Design-Extreme jener Dekade.

Kaum ein Serienfahrzeug der 1980er-Jahre wirkte so kompromisslos wie der Lagonda. Cult Models widmet dieser Extremform ein Diecast-Modell in Grün, das die flache Keilsilhouette ernst nimmt.

Diecast-Präzision für eine radikale Keilform

Die Lagonda-Karosserie besteht aus überwiegend geraden, spitz zulaufenden Flächen, eine Formensprache, die im Modell entweder sehr überzeugend oder deutlich flach wirken kann, je nach Sorgfalt der Umsetzung. Cult Models arbeitet die scharfen Kanten an Motorhaube, Frontpartie und Fensterlinie mit sichtbarer Sorgfalt heraus, unterstützt durch das Gewicht des Zinkdruckguss-Körpers, das der Limousine die nötige Präsenz auf dem Regal verleiht. Die grüne Lackierung liegt ruhig auf den grossen, flachen Flächen, ohne die Reflexionen, die eine gewölbte Karosserie erzeugen würde, eine Eigenheit des Originals, die auch im Modell erhalten bleibt. Türen lassen sich öffnen, was bei diesem Fahrzeug besonders interessant ist, da es den Blick auf das für seine Zeit ungewöhnliche digitale Cockpit freigibt. Für ein Fahrzeug mit derart eigenständiger Formensprache ist diese Detailtreue kein Luxus, sondern die Voraussetzung, damit das Modell überhaupt funktioniert.

Der Lagonda als Design-Statement der 1980er

William Towns zeichnete die Lagonda-Karosserie als bewussten Bruch mit der runden Formensprache der Zeit und rüstete das Fahrzeug mit einem der ersten digitalen Armaturenbretter in einem Serienfahrzeug aus. Diese Kombination aus radikalem Design und früher Elektronik macht den Lagonda zu einem der eigenwilligsten Luxusfahrzeuge seiner Dekade.

Ein Kontrastpunkt in jeder Sammlung

Neben klassisch gerundeten Luxuslimousinen setzt der Lagonda einen bewussten Bruch und zeigt, wie unterschiedlich sich Oberklasse-Design innerhalb derselben Dekade entwickeln konnte.

0