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Buick Roadmaster 80-C Four Door Phaeton Blue Metallic BoS Models 1:18

Buick Roadmaster 80-C Four Door Phaeton Blue Metallic BoS Models 1:18
Aktueller Preis: 144.72 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Buick
Modellhersteller
BoS Models
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
BOS372
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Buick Roadmaster 80-C Four Door Phaeton Blue Metallic BoS Models 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses 1:18 Resin-Modell von BoS Models zeigt den Buick Roadmaster 80-C Phaeton von 1937 in Blau Metallic, eine offene viertürige Tourenwagenkarosserie ohne feste Dachstruktur. Versiegelte Bauweise und präzise Chromdetails machen dieses Vorkriegs-Sammlerstück zu einem imposanten Baustein für Sammlungen amerikanischer Luxuslimousinen der 1930er-Jahre.

Die Phaeton-Karosserie, offen und ohne feste B-Säule, gehörte in den 1930er-Jahren zu den aufwendigsten Aufbauten überhaupt und blieb wohlhabenden Käufern vorbehalten, die Prestige über Alltagstauglichkeit stellten.

BoS Models und die Vorkriegs-Detailtreue in Resin

Eine Phaeton-Karosserie mit ihren langen, ungebrochenen Seitenlinien und den freistehenden Kotflügeln stellt an ein Modell andere Anforderungen als eine geschlossene Limousine: Jede Kante muss ohne die Ablenkung von Türspalten oder Scharnieren überzeugen. BoS Models nutzt hierfür die versiegelte Resin-Bauweise, die im Gegensatz zu Zinkdruckguss keine beweglichen Teile erlaubt, dafür aber engere Übergänge zwischen Kotflügel, Trittbrett und Karosserie ermöglicht. Die Blaumetallic-Lackierung mit den charakteristischen verchromten Scheinwerfern, der Kühlerfigur und den Speichenrädern verlangt saubere Kontraste zwischen glänzenden und mattierten Flächen, die bei dieser Auflage sorgfältig gesetzt sind. Für ein Fahrzeug dieser Grösse und Epoche, gebaut in kleiner Stückzahl für einen spezialisierten Sammlermarkt, ist die Resin-Ausführung die konsequente Wahl gegenüber einem Massenprodukt.

Der Roadmaster als Ausdruck amerikanischer Vorkriegs-Eleganz

Der Buick Roadmaster der Series 80 stand in den späten 1930er-Jahren an der Spitze der Buick-Modellpalette, unterhalb der ganz grossen Marken wie Cadillac, aber mit ähnlichem Anspruch auf Repräsentation. Die Phaeton-Ausführung war die offene, gesellschaftlich sichtbarste Variante, oft für Vorführungen und festliche Anlässe genutzt statt für den täglichen Gebrauch. Für Sammler von Vorkriegsfahrzeugen liegt der Reiz gerade in dieser Kombination aus technischer Schlichtheit, grosse Motoren, einfache Fahrwerke, und aufwendiger Karosseriearbeit, die Handwerk vor Serienproduktion stellte. In einer Sammlung amerikanischer Klassiker markiert der Roadmaster jene Ära, in der Grösse und offene Aufbauten noch unangefochten für Luxus standen.

Neben geschlosseneren Limousinen derselben Epoche zeigt dieser offene Roadmaster die selbstbewusste Seite der Vorkriegszeit. Ein Sammlerstück für alle, die amerikanische Luxusgeschichte vor dem Zweiten Weltkrieg in ihrer Vitrine abbilden möchten.

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