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Mercury Cougar XR-7 Rot Sun Star 1:18

Mercury Cougar XR-7 Rot Sun Star 1:18
Aktueller Preis: 71.54 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Mercury
Modellhersteller
Sun Star
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
1541
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Mercury Cougar XR-7 Rot Sun Star 1:18 im Überblick

TL;DR: Sun Stars 1:18 Diecast-Modell des Mercury Cougar XR-7 aus dem Debütjahr 1967 zeigt die versenkbaren Scheinwerfer und die gehobenere Ausstattungslinie der Lincoln-Mercury-Antwort auf den Mustang. Ein Sammlermodell für Liebhaber amerikanischer Pony Cars mit Anspruch auf mehr Komfort.

Wo Ford den Mustang sportlich-jugendlich positionierte, wollte Lincoln-Mercury mit dem Cougar eine reifere, ausstattungsstärkere Variante anbieten. Sun Star bildet diese Positionierung im ersten Modelljahr 1967 mit ruhiger Detailtreue nach.

Sun Stars Umsetzung der gehobenen Ausstattungslinie

Der Cougar XR-7 unterscheidet sich vom Mustang vor allem durch seine versenkbaren Doppelscheinwerfer und den durchgehenden Chromgrill, Details, die Sun Star mit sauber abgesetzten Fugen und feinen Chromkanten nachbildet. Die Karosserie wirkt in diesem Modell etwas gestreckter und ruhiger als beim direkten Konkurrenten, was den Anspruch auf mehr Reife optisch unterstreicht. Öffnende Türen und eine Motorhaube geben Einblick in ein Interieur mit Holzimitat-Applikationen am Armaturenbrett, ein typisches Merkmal der XR-7-Ausstattung. Das Zinkdruckguss-Chassis liefert das erwartete Gewicht in der Hand, während die Chromstossstangen unter direktem Licht angenehm reflektieren, ohne den satten Lack zu überstrahlen.

Der Cougar zwischen Mustang-Verwandtschaft und eigenem Anspruch

Technisch teilte der Cougar seine Plattform mit dem Mustang, positionierte sich aber bewusst als gediegenere Alternative mit längerem Radstand und ruhigerer Fahrwerksabstimmung. Diese Zwischenstellung macht ihn für Sammlungen amerikanischer Pony Cars interessant: Er ergänzt einen Mustang, ohne ihn zu duplizieren. In der Vitrine neben lauteren Muscle Cars der Epoche wirkt der Cougar zurückhaltender, fast eleganter, und genau das war 1967 sein Verkaufsargument. Für eine thematische Sammlung rund um die Pony-Car-Ära liefert dieses Modell den bewusst gesetzteren Gegenpol.

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