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Audi Quattro Spyder Orange BoS Models 1:18

Audi Quattro Spyder Orange BoS Models 1:18
Aktueller Preis: 181.30 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
BoS Models
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
BOS067
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Audi Quattro Spyder Orange BoS Models 1:18 im Überblick

TL;DR: BoS Models bildet den Audi Quattro Spyder von 1991 im Massstab 1:18 aus Resin ab, in Orange lackiert, mit der offenen Karosserie der Frankfurter IAA-Studie. Ein Sammlermodell für Liebhaber von Konzeptfahrzeugen, die Audis Design zwischen quattro-Erbe und späterer TT-Formsprache dokumentieren.

Der Quattro Spyder war 1991 keine Serienstudie, sondern ein reines Ausrufezeichen: ein kompakter, offener Zweisitzer, der Audis Allradphilosophie in eine neue, leichte Form packte.

Resin-Ausführung des BoS Models Audi Quattro Spyder

Resin erlaubt bei einer Studie wie dieser genau das, was ein Konzeptfahrzeug verlangt: scharfe, unverzogene Karosseriekanten ohne die Kompromisse, die bewegliche Türscharniere mit sich bringen. Die Karosserie ist versiegelt, es öffnet sich nichts, dafür stimmen die Übergänge zwischen Kotflügel und Türausschnitt auf den Millimeter. Die orange Lackierung liegt gleichmässig auf, mit einer Tiefe, die unter direktem Licht die Rundungen der kurzen, keilförmigen Karosserie betont. Für ein Fahrzeug, das nie in Serie ging, ist diese Präzision die einzige Möglichkeit, die Proportionen der Originalstudie überhaupt greifbar zu machen. BoS Models hat sich auf genau solche raren, oft übersehenen Studien und Kleinserien spezialisiert, bei denen Resin gegenüber Druckguss die einzig sinnvolle Wahl bleibt.

Der Audi Quattro Spyder als Designstudie

Vorgestellt 1991, verband der Quattro Spyder Audis Allradtechnik mit einem radikal reduzierten, offenen Aufbau, weit entfernt vom wuchtigen Ur-Quattro der frühen 1980er. Die Studie nahm Formelemente vorweg, die man später im Audi TT wiedererkennt, mehr als sechs Jahre bevor dieser in Serie ging. Als reines Showfahrzeug blieb der Spyder eine Randnotiz der Audi-Geschichte, gerade deshalb aber ein Fahrzeug, das kaum jemand im Original je aus der Nähe sieht.

In einer Vitrine neben Serienmodellen wirkt dieser Spyder als Kontrastpunkt: die Studie, die zeigt, wohin die Marke dachte, bevor sie es baute. Für Sammler, die Audis Designgeschichte lückenlos verfolgen, ist das eine seltene Ergänzung.

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