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Cadillac Series 62 Cabriolet Rosa Minichamps 1:18

Cadillac Series 62 Cabriolet Rosa Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 216.26 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Cadillac
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107148460
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Cadillac Series 62 Cabriolet Rosa Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Diecast-Modell des Cadillac Series 62 Cabriolets von 1948 in Pink zeigt jene Generation, die als erste zaghafte Heckflügel-Ansätze trug. Öffnende Türen, Motorhaube und ein feines Verdeck-Detail machen dieses Stück zu einem eigenständigen Akzent für Sammler amerikanischer Nachkriegsklassiker.

1948 war das Jahr, in dem amerikanisches Autodesign begann, sich vom Flugzeugbau inspirieren zu lassen. Der Series 62 Cabriolet stand mitten in diesem Umbruch, bevor die Heckflügel-Mode zum jahrzehntelangen Markenzeichen wurde.

1948 und der Beginn der Heckflügel-Ära

Vom Flugzeug zur Karosserie

Cadillac liess sich bei der Heckpartie des 1948er-Jahrgangs von der Doppelleitwerk-Silhouette des Lockheed-P-38-Kampfflugzeugs inspirieren, ein Designeinfluss, der in der Automobilgeschichte gut dokumentiert ist. Was zunächst nur ein zaghafter Ansatz war, wuchs in den folgenden Jahren zu den ausgeprägten Heckflügeln, die amerikanische Karosserien bis in die späten 1950er-Jahre prägten. Der Series 62 markiert damit den Anfang einer Designsprache, nicht deren Höhepunkt.

Der Series 62 im Cadillac-Programm

Innerhalb des Cadillac-Programms besetzte der Series 62 die Rolle des zugänglicheren Luxusmodells, unterhalb der noch aufwendigeren Fleetwood-Ausführungen, aber weiterhin klar im Premiumsegment der Nachkriegszeit positioniert. Das Cabriolet ergänzte die geschlossenen Karosserievarianten um eine offene, repräsentative Option für jene Käuferschicht, die nach den Kriegsjahren wieder nach sichtbarem Wohlstand suchte.

Minichamps' Diecast-Umsetzung des Cabriolets

Öffnende Teile und Verdeck

Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren, und das Interieur zeigt die weiche Bank-Sitzbank sowie das für die Ära typische verchromte Armaturenbrett. Die Zink-Druckguss-Karosserie gibt dem Modell ein spürbares Gewicht, während die schlanken Chromleisten an Kotflügeln und Stossstangen mit sauberer Kante von der Lackfläche abgesetzt sind.

Die pinke Lackierung als Blickfang

Die pinke Farbgebung setzt einen bewussten Kontrast zu den üblichen Schwarz- und Cremetönen dieser Fahrzeugklasse und macht das Modell in einer Vitrine mit gemischten Epochen sofort erkennbar. Die Lackfläche liegt gleichmässig auf, ohne die grossflächigen Chromelemente an Kühlergrill und Radkappen zu überdecken.

Massstab 1:18 für vorkriegsnahe Formen

Die grossen, geschwungenen Kotflügel und die lange Motorhaube des Series 62 profitieren besonders von 1:18, weil die Proportionen bei kleineren Massstäben schnell gedrungen wirken. Bei rund 27 Zentimetern Länge beansprucht das Modell mehr Vitrinenfläche als ein moderner Sportwagen gleicher Grössenordnung, was bei der Planung eines Fachs berücksichtigt werden sollte.

Platz in einer Sammlung amerikanischer Klassiker

Neben europäischen Nachkriegsmodellen setzt dieser Cadillac einen bewusst andersartigen Massstab an Grösse und Chromanteil. Für Sammler, die eine Reihe amerikanischer Nachkriegsluxusautos aufbauen, markiert der Series 62 einen frühen Punkt in der Designentwicklung, die später zu den ausgeprägten Heckflügeln der 1950er-Jahre führte, und bleibt dabei durch die pinke Lackierung ein eigenständiger Farbtupfer im Regal.

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