Alpine A110 1600S Norev 1:18
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About the Alpine Alpine A110 1600S Norev 1:18 by Norev
Norevs 1:18 Alpine A110 1600S dokumentiert den französischen Sportwagen, der Rally-Geschichte in den Alpen schrieb. Die 1972er 1600S-Spezifikation kombiniert das charakteristische Heckmotor-Layout mit der Fiberglas-Karosserie, die Alpine zum dominierenden Rally-Fahrzeug der frühen 1970er Jahre machte. Dieses Alpine A110 1:18 Modellauto von Norev bringt einen Wagen in die Vitrine, dessen Rally-Erfolge von Monte Carlo bis zur Targa Florio die Bergstrecken prägten, die Schweizer Sammler aus eigener Erfahrung kennen.
Norevs Diecast-Fertigung für französische Klassiker
Norevs Ansatz passt zum Alpine A110 aus demselben Grund, aus dem der A110 selbst erfolgreich war: Leichtbau vor schwerer Komplexität. Wo Renaults alpine Tochtergesellschaft Fiberglas statt Stahl wählte, setzt Norev auf massenmarktgerechten Diecast statt limitiertes Resin – beide Philosophien demokratisieren Zugang zu etwas Besonderem.
Der A110 1600S verfügt über öffnende Türen und Motorhaube, die das Heckmotor-Layout und das minimalistische Cockpit zeigen. Norevs Produktionsansatz ermöglicht umfassende französische Klassiker-Sammlungen ohne Premium-Budget pro Modell. Für Fahrzeuge wie den Alpine A110, dessen Bedeutung im Rally-Erfolg durch cleveres Engineering liegt, funktioniert zugänglicher Diecast hervorragend. Die blaue Lackierung mit weissen Akzenten fängt die charakteristische französische Rennsport-Ästhetik ein, die den A110 sofort erkennbar macht. Bei etwa 25 Zentimetern Länge im 1:18 Format bietet das Modellauto ausreichend Detail für die charakteristische Coke-Bottle-Silhouette und die versenkte Heckpartie, die das Renault-Motoren-Layout verbergen.
Rally-Dominanz und die Bedeutung der 1600S-Spezifikation
Der Alpine A110 schuf zwischen 1963 und 1977 eine Rally-Dynastie, die 1973 in der ersten Rallye-Weltmeisterschaft gipfelte – Alpine gewann den Herstellertitel, während die A110 Monte Carlo, das Rally Sanremo und weitere WM-Läufe dominierten. Die 1600S-Spezifikation von 1971-1972 repräsentiert den Höhepunkt dieser Entwicklung: Renaults 1,6-Liter-Motor mit Weber-Doppelvergasern, Fünfgang-Getriebe und das perfektionierte Heckmotor-Layout erzeugten etwa 138 PS bei nur 680 Kilogramm Gewicht.
Diese Leistungs-Gewichts-Kombination machte den A110 auf Alpenpässen unschlagbar. Das tief liegende Hinterachs-Layout und die kurzen Überhänge erzeugten Agilität, die schwerere italienische oder britische Sportwagen nicht erreichten. Auf den engen Bergstrassen von Monte Carlo bis zu den Schweizer Alpenrouten demonstrierte der A110, dass Rally-Erfolg cleveres Engineering vor roher Leistung erforderte. Jean-Claude Andruet, Jean-Luc Thérier und weitere französische Rally-Piloten prägten mit dem A110 eine Ära, in der französischer Leichtbau-Ansatz internationale Konkurrenz dominierte.
Norevs Replik fängt die 1600S-Spezifikation mit korrekten Scheinwerfer-Konfigurationen und den charakteristischen hinteren Lufteinlässen ein. Die Fiberglas-Karosserie des Originals – im Modell natürlich als Diecast reproduziert – ermöglichte Alpine, Gewicht zu sparen, wo britische Hersteller noch auf Stahl setzten. Diese technische Philosophie machte den A110 zum Vorläufer moderner Leichtbau-Sportwagen.
Französische Rally-Klassiker in der Sammlung
Der Alpine A110 repräsentiert einen Sammelansatz, der auf Rally-Historie statt exotische Seltenheit fokussiert. Wo Ferrari oder Lamborghini Premium-Resin verlangen, funktionieren französische Rally-Legenden wie der A110 perfekt in zugänglichem Diecast.
Im 1:18 Massstab bietet Norevs Alpine ausreichend Detail für die charakteristische Silhouette und das Heckmotor-Layout, während Diecast-Preisgestaltung die Kombination mit anderen Rally-Klassikern erlaubt. Sammler können den A110 neben dem Lancia Stratos, Porsche 911 Carrera RS oder Ford Escort RS platzieren und die Rally-Entwicklung der 1970er Jahre dokumentieren. Diese thematische Sammelstrategie zeigt, wie unterschiedliche nationale Ansätze – französischer Leichtbau, italienisches Mittelmotor-Design, deutscher Heckmotor-Aufbau – dieselbe Rally-Herausforderung lösten.
Für Schweizer Sammler trägt der A110 zusätzliche Bedeutung: Die Alpenpässe, auf denen Jean-Pierre Nicolas und andere Alpine-Piloten trainierten, sind dieselben Strassen, die Sammler selbst kennen. Der A110 1600S dokumentiert nicht nur internationale Rally-Geschichte, sondern auch eine Ära, in der französischer Motorsport-Innovation auf Schweizer Berggeographie traf. Norevs Modellauto macht diese Verbindung in der Vitrine sichtbar – ein Rally-Champion, dessen natürliches Terrain die Alpenregion war.