Peugeot Partner Gendarmerie Norev 1:18
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Specifications
- Body Type
- Transporter
- Era
- 2010s
- Vehicle Class
- Leichte Nutzfahrzeuge
- Openable Parts
- No
- Packaging Condition
- Neu
About the Peugeot Peugeot Partner Gendarmerie Norev 1:18 by Norev
Einsatzfahrzeuge dokumentieren das Alltagsbild europäischer Strassen auf eine Weise, die exotische Sportwagen nicht erreichen. Der Peugeot Partner dient seit seiner Einführung 1996 als Arbeitspferd französischer Behörden — von der Gendarmerie über kommunale Verwaltungen bis zu Versorgungsunternehmen. Norevs 1:18 Diecast-Replik dieser Gendarmerie-Ausführung von 2016 macht genau das sichtbar, was Einsatzfahrzeug-Sammler schätzen: die funktionale Ästhetik eines Nutzfahrzeugs, dessen Lackierung, Lichtbalken und Ausstattung einem klaren Zweck folgen. Dieses Peugeot Partner Modellauto dokumentiert nicht einfach einen Kleinbus — es zeigt, wie französische Sicherheitsbehörden mobile Präsenz organisieren, und Norevs Zugang zu offiziellen Gendarmerie-Spezifikationen garantiert, dass jede Beschriftung, jeder Schriftzug und jedes Markierungsdetail der tatsächlichen Flottenlackierung entspricht.
Norevs Peugeot Partner Modellauto: Diecast-Präzision für Einsatzfahrzeuge
Norev operiert als französischer Hersteller mit direktem Zugang zu Peugeot-Lizenzierung und französischen Behördenspezifikationen — ein entscheidender Vorteil, wenn es um Gendarmerie-Fahrzeuge geht. Die Gendarmerie Nationale vergibt Lackierungsrichtlinien, die exakte Farbcodes, Schriftzugplatzierung und Kennzeichnungsdetails vorschreiben. Norevs Position als französischer Produzent mit Peugeot-Partnerschaft verschafft Zugang zu diesen offiziellen Referenzen, sodass die 1:18 Nachbildung nicht approximiert, sondern exakt reproduziert.
Die Diecast-Konstruktion bringt öffnende Türen und eine aufklappbare Heckklappe mit sich, die Einblick in die Innenraumaufteilung gewähren. Relevant für Einsatzfahrzeuge: die Trennwand zwischen Fahrer- und Ladebereich, Befestigungspunkte für Ausrüstung, der vereinfachte aber funktionale Armaturenbereich. Im Massstab 1:18 misst der Partner rund 21 Zentimeter — eine Grösse, bei der die Gendarmerie-Lackierung mit ihren diagonalen blauen Streifen, dem GENDARMERIE-Schriftzug entlang der Flanke und den Einsatzmarkierungen an Front und Heck lesbar bleiben. Der Lichtbalken auf dem Dach ist als eigenständiges Element geformt, nicht bloss aufgedruckt. Antennen sind als separate Bauteile montiert. Diese Details unterscheiden Norevs Ansatz von generischen Zivilversionen des Partner, die ohne Behördenzugang produziert werden und Lackierungen aus Fotografien rekonstruieren müssen.
Im Vergleich zu Budget-Alternativen wie Eligor oder Cararama, die den Partner ebenfalls im Sortiment führen, positioniert sich Norev im mittleren Qualitätssegment: oberhalb von Massenmarkt-Diecast mit vereinfachten Lackierungen, unterhalb von Ultra-Premium-Herstellern wie Ottomobile, deren Resin-Kleinserien das Zehnfache kosten. Für Sammler, die französische Behördenflotten systematisch aufbauen möchten, macht Norevs Preisgestaltung es möglich, fünf oder sechs verschiedene Einsatzfahrzeuge zu erwerben, wo ein einzelnes Ottomobile-Modell das gesamte Budget aufbrauchen würde.
Gendarmerie und Partner: Französische Polizeiflotte seit 1996
Der Peugeot Partner startete 1996 als kompakter Hochdachkombi, konzipiert für gewerbliche Nutzung und als Familientransporter. Seine Dimensionen — unter 4,4 Meter Länge in der Basisversion — machen ihn ideal für urbane Einsätze, wo grössere Polizeifahrzeuge wie der Peugeot 308 Break an Wendigkeit verlieren. Die Gendarmerie Nationale setzt den Partner in verschiedenen Konfigurationen ein: als Streifenfahrzeug für kleinere Gemeinden, als Unterstützungsfahrzeug für grössere Einsätze, als Transportmittel für Ausrüstung und Material. Die zweite Generation (2008–2018) brachte modernere Motorisierung und verbesserte Sicherheitsstandards, während die dritte Generation ab 2018 auf der EMP2-Plattform vollständig neu entwickelt wurde.
Diese 2016er-Version repräsentiert die späte zweite Generation — eine Ära, in der der Partner bereits seit zwei Jahrzehnten Dienst tat und sich als zuverlässiges Arbeitstier in französischen Behördenflotten etabliert hatte. Die Gendarmerie-Lackierung folgt einem über Jahrzehnte entwickelten System: diagonale blaue Streifen auf weissem Grund, GENDARMERIE-Schriftzug in Grossbuchstaben, die französische Trikolore als Erkennungssymbol. Diese visuelle Sprache macht Gendarmerie-Fahrzeuge sofort identifizierbar — nicht nur in Frankreich, sondern auch in französischsprachigen Regionen der Schweiz, wo Gendarmerie-Präsenz an Grenzübergängen und bei grenzüberschreitenden Einsätzen sichtbar wird.
Für Schweizer Sammler mit Bezug zu französischsprachigen Kantonen besitzt die Gendarmerie eine Alltagspräsenz, die über rein französisches Territorium hinausgeht. Der Partner als Gendarmerie Modellauto 1:18 dokumentiert diese grenzüberschreitende europäische Realität — Einsatzfahrzeuge, die im Genfer Umland ebenso zum Strassenbild gehören wie in Lyon oder Besançon. Das unterscheidet ihn von exotischen Polizeifahrzeugen aus fernen Märkten: Dies ist ein Fahrzeug, das Sammler tatsächlich auf Strassen sehen, dessen Funktion und Kontext unmittelbar verständlich sind.
Einsatzfahrzeug-Sammlungen im Massstab 1:18
Einsatzfahrzeug-Enthusiasten verfolgen oft einen systematischen Ansatz: komplette Flotten einer Behörde, Entwicklung über Fahrzeuggenerationen hinweg, oder länderübergreifende Vergleiche ähnlicher Dienstfahrzeuge. Der Massstab 1:18 funktioniert für diesen Sammelansatz besonders gut, weil er Ausrüstungsdetails sichtbar macht, die bei 1:43 zu klein werden — Lichtbalken-Geometrie, Antennenpositionen, Schriftzuglesbarkeit, Kennzeichendetails. Ein 1:43 Partner misst etwa 10 Zentimeter und komprimiert diese Elemente auf eine Grösse, wo individuelle Markierungen verschwimmen. Bei 21 Zentimetern im Massstab 1:18 bleiben sie einzeln erkennbar.
Norev bietet eine der umfangreichsten französischen Einsatzfahrzeug-Kataloge im 1:18-Segment. Den Partner Gendarmerie kann man mit dem Peugeot 308 Break Gendarmerie kombinieren — dem grösseren Kombi, den die Gendarmerie für Autobahnpatrouillen einsetzt. Dazu kommen Renault Mégane Estate Gendarmerie, Citroën C4 Picasso Gendarmerie und verschiedene Generationen des Renault Kangoo in Polizeiausführung. Wer eine vollständige Gendarmerie-Flotte aufbauen möchte, findet bei Norev die Bandbreite vom Kleinbus bis zum Autobahnstreifenwagen. Alternativ erlaubt der systematische Ansatz länderübergreifende Vergleiche: französische Gendarmerie neben deutscher Polizei (BMW 5er, VW Passat Variant) und Schweizer Kantonspolizei (Skoda Superb, VW Tiguan). Solche thematischen Vitrinen zeigen, wie verschiedene Nationen ähnliche Transportbedürfnisse mit unterschiedlichen Fahrzeugwahlen und Lackierungsphilosophien lösen.
Die Preisgestaltung im Massstab 1:18 macht umfangreiche Sammlungen praktikabel. Wo 1:12-Modelle pro Stück dreistellige Beträge kosten und entsprechend nur als Einzelstücke erworben werden, erlaubt 1:18 den Aufbau ganzer Flotten ohne Spezialistenbudget. Norevs Position im mittleren Qualitätssegment bedeutet: solide Diecast-Konstruktion mit korrekten Lackierungen zu einem Bruchteil dessen, was Boutique-Hersteller für limitierte Resin-Editionen verlangen. Für Hobbyisten, die dokumentieren möchten, wie französische Behörden ihre mobile Präsenz organisieren — vom kompakten Partner bis zum grösseren Peugeot Expert — bietet der 1:18-Massstab die Balance zwischen Detailsichtbarkeit und Regalökonomie.
Der Partner Gendarmerie besitzt zudem einen kulturellen Dokumentationswert, der über reine Fahrzeugsammlung hinausgeht. Während exotische Supersportwagen Fantasie bedienen, dokumentieren Einsatzfahrzeuge reale Infrastruktur. Jahrzehnte nachdem ein bestimmtes Polizeifahrzeug aus dem Dienst genommen wurde, zeigen Miniaturen wie diese, wie Sicherheitsbehörden einer bestimmten Ära arbeiteten, welche Fahrzeuge sie wählten, wie sie diese kennzeichneten. Norevs systematische Produktion französischer Behördenfahrzeuge macht es möglich, diese Alltagsgeschichte zu bewahren — nicht als Museum seltener Einzelstücke, sondern als zugängliche Sammlung, die jeder Interessierte aufbauen kann.