Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 Otto 1:18

Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 Otto 1:18
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Specifications
Specifications
SKU
OT854B
Brand
Ford
Manufacturer
Otto
Scale
1:18
Material
Resin
Model Condition
Gebrauchtes Modell

About the Ford Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 Otto 1:18 by Otto

Der Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 1:18 von Otto Models ist genau die Art von 90er-Jahre-Performance, die in einer anspruchsvollen Sammlung oft fehlt: eine viertürige Limousine mit Turbo-Aura und Understatement statt Supercar-Theater. Als Resinmodell liegt der Fokus auf Proportionen, sauberer Linienführung und der stimmigen Haltung auf den Rädern – Punkten, die bei einem kantigen Ford-Body besonders auffallen. Wer die Cosworth-Story nicht nur über den riesigen Heckflügel des frühen Sierra RS erzählt, sondern die zivilere Sapphire-Form schätzt, bekommt hier ein präzises Vitrinenstück im Massstab 1:18. Für die konkrete Farb- und Felgenvariante sind die Produktfotos die Referenz; der Charakter bleibt aber immer derselbe: britischer Ingenieurscharme mit Allrad-Traktion.

Der Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 als 90er-Q-Car

Der Sierra RS Cosworth entstand aus einer Zeit, in der Ford für den Motorsport homologierte und Cosworth als Synonym für ernsthafte Leistung galt. Während der dreitürige Sierra mit seinem “Whale Tail” die plakative Ikone blieb, ist der Sierra Sapphire für viele Sammler der spannendere Blick in den Alltag der frühen 1990er: vier Türen, Limousinen-Silhouette und dennoch der bekannte Turbo-Vierzylinder aus der Cosworth-Familie. In der 4x4-Version kommt der zusätzliche Reiz der Technik dazu, weil der Wagen die Kraft nicht nur über die Hinterachse sortiert, sondern als Allradler den typischen Cosworth-Schub kontrollierter auf die Strasse bringt. Gerade 1992 steht für die reife Phase dieser Baureihe – weniger Show, mehr Substanz, und genau deshalb heute ein echter Youngtimer-Magnet.

Für Sammler ist der Sapphire RS Cosworth auch kulturell interessant: Er ist kein exotischer Mythos, sondern ein europäischer Performance-Allrounder, der in der Szene oft als Q-Car gefeiert wird. Dieses Understatement macht ihn zur idealen Ergänzung neben lauten 90er-Helden wie Lancia Delta Integrale oder Subaru Impreza, weil hier die gleiche Turbo-Ära in einer völlig anderen Form erzählt wird. Wer Ford- und Cosworth-Themen sammelt, findet im Sapphire den fehlenden Übergang zwischen dem rauen Group-A-Image der frühen Sierra und dem späteren, zivileren Performance-Verständnis der 1990er. Das erklärt, warum genau diese Variante immer öfter gesucht wird – nicht als Posterauto, sondern als Kennerstück.

Auch formal ist der Sapphire eine spannende Wahl, weil er den Cosworth-Gedanken vom Sondermodell zum Alltagsauto übersetzt. Die glattflächigere Heckpartie und die viertürige Seitenansicht wirken fast bieder – bis man weiss, was unter der Haube steckt und warum das 4x4-Layout für viele der entscheidende Zusatz ist. In der Sammlerwelt ist genau diese Diskrepanz reizvoll: ein Auto, das man auf den ersten Blick unterschätzt, das aber die 90er-Turbo-Ära technisch ernst nimmt. In 1:18 lässt sich dieser Charakter besonders gut darstellen, weil die Limousinenproportionen und die lange Glaslinie mehr Raum bekommen als in kleineren Massstäben. Wer britische Performance neben deutsche Präzision stellen will, findet hier einen natürlichen Gegenpol zu M3 oder 190E: weniger Motorsportpose, mehr Understatement.

Otto Models und Resin im Massstab 1:18

Otto Models hat sich einen Namen gemacht, indem die Marke Fahrzeuge abbildet, die grosse Hersteller im Modellprogramm gerne übersehen: Nischen-Youngtimer, seltene Derivate und genau solche Limousinen, die in 1:18 plötzlich eine erstaunliche Präsenz bekommen. Dass dieses Modell als Resin gefertigt ist, passt besonders gut zur kantigen Sapphire-Karosserie. Resin erlaubt scharfe Kanten an Fensterrahmen, präzise Sicken und eine stimmige Dachlinie, ohne dass dicke Materialstärken die Form weichzeichnen. Gleichzeitig ist die Bauart klar auf Vitrine ausgerichtet: Bei Resin-Sammlermodellen stehen passgenaue Karosserie und Oberfläche im Vordergrund, während funktionale Öffnungsteile in dieser Klasse üblicherweise nicht der Fokus sind. Genau das entspricht dem Anspruch vieler Schweizer Sammler, die Proportion und Finish höher gewichten als Spielwert.

Resin-Bauweise: Finish, Fugen und Sammleralltag

Wer ein Otto Models Ford Sierra RS Cosworth 1:18 in die Hand nimmt, merkt typischerweise die leichtere, “trockene” Haptik im Vergleich zu Druckguss. Das ist kein Nachteil, sondern Teil der Philosophie: weniger Masse, dafür ein sehr kontrolliertes Oberflächenbild und feine, gleichmässige Gravuren. Für die Bewertung lohnt ein Blick unter seitlichem Licht: Wirkt die Lackoberfläche ruhig, sind die Kanten sauber gezogen, sitzt die Karosserie ohne sichtbare Spannungen auf dem Chassis? Gerade bei einem 1990er-Sedan entscheidet die Haltung über die Glaubwürdigkeit. Im Alltag als Sammlerstück empfiehlt sich die klassische Resin-Pflege: staubgeschützt aufstellen, direkte Sonne vermeiden und mit weichem Pinsel reinigen, damit Finish und Details langfristig so wirken wie am ersten Tag. So bleibt ein Ford Sierra Cosworth 1:18 Resin Modellauto auch nach Jahren ein hochwertiger Blickfang.

Detailwirkung und Praesenz in der Vitrine

Im Massstab 1:18 zeigt eine Limousine ihre Qualitäten anders als ein flacher Supersportler: Es geht um Linien, Glasflächen, die korrekte Höhe der Gürtellinie und die stimmige Spannung zwischen Rädern und Radläufen. Genau hier punktet der Sapphire RS Cosworth 4x4 als Modell, weil seine Form im Original bewusst zurückhaltend ist und jede Abweichung sofort auffallen würde. In einer Vitrine wirkt er besonders überzeugend, wenn er nicht allein steht, sondern Teil einer 1990er-Reihe ist: neben Touring-Car-Homologationen, frühen Allrad-Turbos oder klassischen Ford-RS-Themen. Gleichzeitig bleibt er platzfreundlich; die viertürige Silhouette füllt den Raum, ohne übertrieben lang zu wirken. Wer normalerweise 1:43 sammelt, merkt hier sofort den Mehrwert: In 1:18 lässt sich die Architektur der Karosserie wirklich “lesen”.

Sammler-Kontext und sinnvolle Ergaenzungen

Der Reiz dieses Otto-Resinmodells liegt auch darin, dass es eine Lücke schliesst. Viele Sammlungen sind bei den 1990ern sehr schnell bei japanischen Allrad-Legenden oder deutschen Sportlimousinen, während britische Performance-Ikonen unterrepräsentiert bleiben. Der Sapphire RS Cosworth verbindet mehrere Themen in einem Stück: Cosworth-Motorenmythos, Ford-RS-Ära und die damalige Idee, dass eine Familienlimousine mit Turbo und Allrad ein ernsthaftes Fahrerauto sein kann. Im Regal harmoniert er stark mit anderen “Kennerautos” dieser Zeit, etwa Audi S2/RS2, BMW M3 E36 oder Mercedes 190E 2.3-16, weil alle diese Modelle über Technik und Haltung sprechen, nicht über pure Exotik. Wer eher Motorsportgeschichte sammelt, kann den Sapphire zudem als Strassen-Kontrapunkt zu Group-A- oder Rallye-Themen einsetzen – die gleiche Zeit, aber in zivilen Kleidern.

Beim Vergleich mit anderen 1:18-Modellen lohnt sich ein Blick auf die Materialfrage. Druckgussmodelle bringen oft Öffnungsteile und mehr Gewicht, wirken aber bei komplexen Fensterrahmen oder scharfen Kanten manchmal weniger fein. Otto setzt beim Sapphire bewusst auf Resin: Das Modell wirkt wie aus einem Guss und unterstützt die klare, kantige Formensprache. Für viele Sammler ist das gerade bei einer Limousine entscheidend, weil die Linie über die ganze Länge stimmen muss. Wer eine breite Ford-RS-Vitrine plant, kann den Sapphire als ruhigen Mittelpunkt nutzen und darum herum auffälligere Modelle platzieren – vom Escort RS Cosworth bis zu späteren RS-Generationen. So entsteht eine Erzählung, die nicht nur lärmige Ikonen zeigt, sondern die Entwicklung der Turbo- und Allradzeit nachvollziehbar macht.

Für die Kaufentscheidung ist es hilfreich, die Otto-Philosophie bewusst zu wählen: Wer Öffnungsfunktionen und robuste Spielbarkeit sucht, greift eher zu klassischen Diecast-Konzepten. Wer hingegen ein sauber proportioniertes, detailreich wirkendes Vitrinenmodell bevorzugt, bekommt mit dem Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 von Otto Models eine seltene, sehr sammlerorientierte Interpretation. Gerade in der Schweiz, wo Qualität oft vor Quantität kommt, passt dieser Ansatz: ein Modell, das man nicht wegen Lautstärke kauft, sondern weil es die 90er in einem glaubwürdigen, alltagstauglichen Format erzählt.

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Ford Sierra Sapphire RS Cosworth 4x4 Otto 1:18 — FAQ

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