Aston Martin V8 Vantage Le Mans GT Spirit 1:18
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Specifications
- SKU
- GT401
- Brand
- Aston Martin
- Manufacturer
- GT Spirit
- Scale
- 1:18
- Material
- Resin
- Model Condition
- Neues Modell
- Body Type
- Coupe
- Era
- 1980s
- Vehicle Class
- Supersportwagen
- Openable Parts
- No
- Packaging Condition
- Neu
About the Aston Martin Aston Martin V8 Vantage Le Mans GT Spirit 1:18 by GT Spirit
GT Spirits 1:18 Aston Martin V8 Vantage bringt den britischen Sportwagen, der in den 1980er Jahren als "Britanniens erster Supercar" galt, in versiegelte Resin-Form. Die 1987er V8 Vantage-Spezifikation repräsentiert den Höhepunkt von Aston Martins handgefertigtem Ansatz: ein 5,3-Liter-V8 mit Weber-Doppelvergasern, brutales Drehmoment und Karosserie-Handwerk aus Newport Pagnell. Dieses Aston Martin V8 Vantage 1:18 Modellauto von GT Spirit dokumentiert eine Ära, als britische Sportwagen noch mit amerikanischer V8-Leistung konkurrierten, bevor moderne Turbo-Technologie diese Kombination ablöste.
GT Spirits versiegelte Resin-Konstruktion für 1980er Exoten
GT Spirits Produktionsphilosophie – versiegeltes Resin ohne öffnende Elemente – konzentriert sich vollständig auf äussere Präzision. Für den V8 Vantage bedeutet dies akkurate Wiedergabe der handgefertigten Karosserie-Konturen, die jedes Newport-Pagnell-Exemplar leicht unterschiedlich machten.
Die Resin-Konstruktion fängt die massiven hinteren Radkästen ein, die breitere Reifen als beim Standard-V8 aufnehmen mussten. GT Spirits Ansatz reproduziert die charakteristischen Vantage-Spoiler – die integrierte Frontspoilerlippe und der dezente Heckabschluss – mit Schärfe, die Diecast-Guss nicht erreicht. Lacktiefe unter direkter Beleuchtung zeigt den metallischen Charakter, der britische Luxus-Sportwagen der 1980er definierte. Bei etwa 25 Zentimetern im 1:18 Format bietet der V8 Vantage Präsenz, die die aggressive Stance des Originals vermittelt. GT Spirit positioniert sich zwischen massenmarktgerechtem Diecast von Minichamps und Ultra-limitierten Amalgam-Editionen – ein Preispunkt, wo britische Handwerks-Details auf zugängliche Sammelbarkeit treffen.
V8 Vantage-Entwicklung und britische Supercar-Ambitionen
Aston Martins V8 Vantage entstand aus dem Wunsch, Britanniens schnellsten Serienwagen zu bauen. Die Basis-V8-Baureihe lief seit 1969, doch die 1977 eingeführte Vantage-Spezifikation steigerte Leistung durch Weber-Vergaser, geschärfte Nockenwellen und höhere Verdichtung auf etwa 400 PS. Bis 1987 hatte Newport Pagnell die Formel perfektioniert: massives Drehmoment ab niedrigen Drehzahlen, manuelle Fünfgang-Getriebe und De-Dion-Hinterachse für Traktion, die das Gewicht auf die Strasse brachte.
Der V8 Vantage wog über 1.700 Kilogramm – schwerer als zeitgenössische Ferraris oder Porsches. Doch dieser Masse stellte Aston Martin einen 5,3-Liter-V8 entgegen, der aus amerikanischer Muskle-Car-Tradition stammte. Das Ergebnis war kein agiler Kurven-Tänzer, sondern ein britischer Gran Turismo mit kontinentaler Reichweite: 270 km/h Höchstgeschwindigkeit machten den V8 Vantage schneller als Ferraris 308 GTB und vergleichbar mit dem Porsche 911 Turbo. Motor-Journalisten der Ära beschrieben das Beschleunigungsverhalten als "brutal" – passend für einen Wagen, der britische Gentleman-Tradition mit amerikanischer V8-Direktheit kombinierte.
GT Spirits Replik dokumentiert die späte 1980er Spezifikation mit charakteristischen Vantage-Blanking-Platten anstelle der Nebelscheinwerfer und den massiven Auspuff-Endrohren, die V8-Präsenz ankündigten. Die handgefertigte Produktion in Newport Pagnell bedeutete, dass kein V8 Vantage exakt dem anderen glich – Karosserie-Panel-Abstände variierten leicht, Lackschichten wurden individuell aufgebaut. Diese Handwerks-Tradition machte jeden V8 Vantage einzigartig, lange bevor limitierte Editionen zum Marketing-Werkzeug wurden.
Britische Muscle-GT-Sammlung und 1980er Supercar-Kontext
Der Aston Martin V8 Vantage repräsentiert eine spezifische Supercar-Philosophie der 1980er Jahre: handgefertigter Luxus kombiniert mit roher Leistung, bevor Elektronik und Turbo-Technologie diese Kombination veränderten. Wo moderne Supercars auf Leichtbau und Aerodynamik setzen, vertraute der V8 Vantage auf Hubraum und britisches Karosserie-Handwerk.
Im 1:18 Massstab zeigt GT Spirits V8 Vantage, wie britische Sportwagen-Tradition sich von italienischen oder deutschen Ansätzen unterschied. Sammler können den Aston Martin neben zeitgenössischen Alternativen platzieren – Ferrari Testarossa, Porsche 930 Turbo, Lamborghini Countach – und dokumentieren, wie verschiedene nationale Philosophien Supercar-Performance interpretierten. Der V8 Vantage war weniger exotisch als ein Countach, weniger technisch-fokussiert als ein 911 Turbo, aber kompromisslos britisch in seiner Kombination aus Handwerk und Brutalität.
Für Sammler britischer Sportwagen-Historie steht der V8 Vantage zwischen dem klassischen DB5 und dem modernen Vantage V12. GT Spirits versiegelte Resin-Konstruktion macht systematisches Sammeln praktisch – keine fragilen öffnenden Teile bedeutet langfristige Vitrine-Stabilität. Die 1980er Jahre markierten den Übergang vom handgefertigten zum modernen Supercar; der V8 Vantage dokumentiert diese Ära als letzter echter britischer Muscle-GT, bevor Ford-Übernahme und moderne Ingenieurs-Ansätze Aston Martin transformierten.