Aston Martin

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<h1>Aston Martin Modellautos - Britisches GT-Erbe und 007-Legende</h1> <p>Aston Martin Repliken vereinen britische Grand-Tourer-Eleganz mit Motorsport-DNA, von den legendären DB-Modellen der 1950er Jahre bis zu modernen Valkyrie-Hypercars. Verfügbar von Premiumherstellern wie AUTOart und CMC bis zu soliden Minichamps-Ausführungen in 1:18 und 1:43 Massstab, für Sammler mit Bond-Begeisterung und Racing-Green-Passion.</p>
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Aston Martin Modellautos sammeln — Druckguss & Resine

1 Aston Martin Modellautos verfügbar — Druckguss und Resine von Norev, GT Spirit, Minichamps und weiteren

Welche Aston Martin Maßstab-Modellautos führt ihr?

Unsere Aston Martin-Kollektion umfasst 1 Druckguss- und Resine-Modellautos, alle offiziell lizenziert mit Originalverpackung. Verfügbare Maßstäbe: 1:18. Neue Modelle werden wöchentlich ergänzt.

Welche Hersteller produzieren Aston Martin Modellautos?

Aston Martin Modellautos werden unter anderem von GT Spirit hergestellt. Jeder Hersteller hat andere Stärken — Norev für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, GT Spirit für Resine-Exklusivmodelle, Minichamps für Präzision.

Welche Aston Martin Druckguss-Modellautos sind die besten?

Die besten Aston Martin Druckguss-Modellautos verbinden präzise Details mit solider Verarbeitung. Top-Empfehlungen: AUTOart für öffnende Teile, Minichamps für Präzision, Norev für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Resine-Sammler finden bei GT Spirit und OttO Mobile die besten limitierten Auflagen.

Sind Aston Martin Druckguss-Modellautos eine gute Investition?

Limitierte Auflagen und Modelle mit eingestellter Produktion steigen oft im Wert — besonders Resine-Editionen unter 1.000 Stück. Original-Verpackung und Zertifikat aufbewahren. Am meisten gesucht: seltene Farbvarianten und Motorsport-Editionen.

Welche Maßstäbe gibt es für Aston Martin Modellautos?

Du findest 1 Aston Martin Modellautos in den Maßstäben: 1:18. Der Maßstab 1:18 bietet die meisten Details und die größte Auswahl; 1:43 ist ideal, um eine größere Sammlung auf wenig Platz aufzubauen.

Wie lagert und präsentiert man Aston Martin Modellautos?

Aston Martin Modellautos in UV-geschützten Vitrinen aufbewahren, abseits von direktem Sonnenlicht — UV lässt den Lack mit der Zeit verblassen. Druckguss-Modelle immer an der Basis anfassen, nie an Spiegeln oder Antennen. Monatlich mit einem weichen Mikrofasertuch abstauben. Original-Verpackungen separat an einem kühlen, trockenen Ort lagern — die Verpackung steigert den langfristigen Sammlerwert.

Wie werden Modellautos versandt?

5-lagige Verpackung: Originalkarton, Luftpolsterfolie, Schaumstoff-Einlagen, verstärkter Außenkarton, ZERBRECHLICH-Markierungen. Alle Sendungen verfolgt und versichert. Schadenquote unter 0,1%.

Bietet ihr Rückgaben an?

14-Tage-Rückgabe bei unbenutzten Artikeln in Originalverpackung. Defekt oder beim Transport beschädigt? Kostenloser Ersatz — innerhalb von 48 Stunden mit Fotos melden.

<p>Aston Martin Modellautos dokumentieren sieben Jahrzehnte britischer Grand-Tourer-Exzellenz, wo Motorsport-Erfolge, James-Bond-Mythologie und zeitlose Designphilosophie eine einzigartige Sammlerkategorie schaffen, die sich von italienischer Supercar-Dramatik ebenso unterscheidet wie von deutscher Ingenieursrationalität. Von den klassischen DB-Modellen der 1950er Jahre, die Le-Mans-Siege errangen und 007-Kinoleinwände dominierten, über die V8-Vantage-Ära bis zu modernen Valkyrie-Hypercars mit Formel-1-Technologie bieten Aston Martin Repliken Sammlern die Möglichkeit, britisches Automobilerbe mit der raffinierten Eleganz nachzuvollziehen, die Newport Pagnell und später Gaydon zur Heimat der ultimativen Grand Tourer machte. Die Kombination aus Handwerkskunst, Rennsport-Pedigree und Popkultur-Status schafft mehrschichtige Sammelmotivationen, die weit über reine Fahrzeugdokumentation hinausgehen.</p><h2>Aston Martin Modellautos von Premiumherstellern</h2> <p>Die Herstellerlandschaft für Aston Martin Modellautos konzentriert sich stark auf Premium- und Mittelklasse-Produzenten, die der britischen Marke mit angemessener Qualität gerecht werden, wobei Massenmarkt-Hersteller wie Hot Wheels oder Majorette weitgehend fehlen - eine Seltenheit im Modellautosektor, die Aston Martins eigene Luxuspositionierung widerspiegelt. AUTOart liefert im 1:18 Massstab Diecast-Repliken mit umfangreichen Öffnungsfunktionen, die Aston Martins Designdetails von geschwungenen Kotflügeln bis zu lederverkleideten Innenräumen mit Präzision umsetzen. Besonders bei DB9, DBS Superleggera und Vantage-Modellen ermöglichen Türöffnung, Motorhaubendetails und Kofferraumzugang den Grand-Tourer-Charakter erlebbar zu machen, mit akkurat nachgebildeten V12-Motoren, Schalensitzen und dem charakteristischen Aston-Martin-Armaturenbrett-Design, das sich durch analoge Rundinstrumente und edles Holzfurnier auszeichnet.</p> <p>CMC erreicht im Ultra-Premium-Segment mit handmontierten 1:18 Repliken klassischer Rennwagen wie dem DBR1 Le-Mans-Sieger Detailniveaus, die Sammler als Investitionsstücke mit limitierten Auflagen von oft unter 1000 Exemplaren weltweit betrachten. Jedes CMC-Modell erhält werksseitige Farbabstimmung und mechanische Präzision bis zur funktionsfähigen Lenkung, nachgebildeten Radaufhängungskomponenten und textilbespannten Sitzflächen, die historische Rennwagen-Authentizität in einem Massstab liefern, wo solche Details tatsächlich erkennbar werden.</p> <p>Minichamps bedient das solide Mittelklasse-Segment mit versiegelten 1:43 Diecast-Modellen, die Aston Martins Designlinien akkurat wiedergeben ohne AUTOarts Öffnungsfunktionen oder CMCs Ultra-Detaillierung. Typischerweise im mittleren Preissegment positioniert, ermöglichen Minichamps-Repliken Sammlern den Aufbau umfangreicherer Aston-Martin-Chronologien, wo Dutzende Modelle verschiedener Generationen nebeneinander in Standardvitrinen Platz finden. Spark ergänzt mit klarem Motorsport-Schwerpunkt und dokumentiert Aston Martins Renngeschichte von historischen Le-Mans-Einsätzen der 1950er Jahre bis zu modernen Vantage-GTE-Programmen in der World Endurance Championship. Als versiegelte Resin-Modelle in 1:43 bietet Spark besonders präzise Rennlackierungs-Reproduktion mit Tampondruck-Sponsorenlogos, Startnummern und teamspezifischen Details, die bei Diecast-Alternativen oft vereinfacht dargestellt werden müssen.</p> <p>Vanguards als britischer Spezialist konzentriert sich auf klassische Aston-Martin-Strassenmodelle der 1950er bis 1980er Jahre in solidem 1:43 Diecast und bedient damit Sammler mit explizitem Fokus auf britisches Automobilererbe jenseits moderner Produktionen. IXO und dessen Schwestermarke Altaya bieten gelegentlich Aston-Martin-Repliken als Teil breiterer GT-Sammlungen, typischerweise zu erschwinglicheren Einstiegspreisen, die jüngere Sammler oder Budget-orientierte Enthusiasten ansprechen.</p> <p>Diese Herstellervielfalt bedeutet für Aston-Martin-Sammler praktische Flexibilität: Eine DB-Chronologie lässt sich mit Minichamps-Basis im 1:43 Format systematisch aufbauen, ergänzt durch ausgewählte AUTOart-Premiumstücke im 1:18 Massstab für persönliche Favoriten. Die Verfügbarkeit erstreckt sich hauptsächlich über diese beiden Massstäbe, wobei 1:18 mit etwa 25 Zentimetern Länge die natürliche Wahl für Einzelstück-Präsentationen darstellt, wo Öffnungsfunktionen und Innenraumdetails zur Geltung kommen. Der 1:43 Massstab mit circa 10 Zentimetern Länge ermöglicht dagegen systematische DB-Reihen-Sammlungen oder komplette Bond-Fahrzeug-Displays in handhabbaren Vitrinenkonfigurationen, wo ein Dutzend Modelle problemlos auf einem einzelnen Regalbrett arrangiert werden können.</p><h2>DB-Reihe und Grand-Tourer-Evolution</h2> <p>Die DB-Modellreihe bildet das Herzstück jeder Aston-Martin-Sammlung und dokumentiert die kontinuierliche Evolution britischer GT-Philosophie seit den frühen 1950er Jahren, benannt nach David Brown, der Aston Martin 1947 übernahm und die Marke durch technische Innovation und Rennsport-Erfolge transformierte. Der DB2 etablierte 1950 die grundlegende Formel: eleganter Aluminium-Aufbau über kräftigem Sechszylinder-Motor, entwickelt von W.O. Bentley, kombiniert mit italienisch-inspirierten Karosserielinien, die britische Handwerkskunst mit kontinentaler Eleganz verbanden. Der DB4 von 1958 brachte Carrozzeria-Touring-Superleggera-Konstruktion nach Newport Pagnell und etablierte die charakteristische Aston-Martin-Silhouette mit langer Motorhaube und kurzer Heckpartie. Der DB5 ab 1963 perfektionierte diese Formel und wurde durch Goldfinger 1964 zum definitivem Bond-Fahrzeug mit Mythologie um ausfahrbare Maschinengewehre, Schleudersitz und rotierenden Nummernschildern, die zwar fiktiv waren, aber DB5-Repliken bis heute definieren.</p> <p>Der DB6 von 1965 verbesserte die Aerodynamik durch einen Kamm-Heck-Spoiler und erhöhte das Platzangebot, bevor die DB-Bezeichnung bis zur DB7-Wiedergeburt 1994 pausierte. Diese klassischen DB-Modelle von 1950-1970 sind durch Premium-Hersteller wie CMC in handmontierten 1:18 Versionen, AUTOart mit Öffnungsfunktionen und spezialisierte Produzenten wie Matrix in limitierten Resin-Ausführungen verfügbar.</p> <p>Racing Green in verschiedenen Schattierungen von dunkel-britisch bis hell-metallisch sowie Silbergrau-Töne dominieren als ikonischste Farbkombinationen, die Sammler für zeitgenössische Korrektheit bevorzugen, wobei Bordeauxrot und Midnight Blue als elegante Alternativen dienen. James Bonds DB5-Verbindung seit Goldfinger macht dieses spezielle Modell zum meistreplizierten Aston Martin überhaupt, mit Varianten von Corgi über Danbury Mint bis Sun Star und AUTOart in zahllosen Massstäben, Ausstattungsvarianten und Gadget-Konfigurationen.</p> <p>Die moderne DB-Evolution dokumentiert Aston Martins Transformation vom traditionellen Handwerksbetrieb zur modernen Sportwagenschmiede. Der DB7 von 1994 markierte die Wiederbelebung unter Ford-Besitz und Ian Callums Design, verfügbar zunächst mit Sechszylinder-Kompressor, später mit V12-Motor. Der DB9 als langlebigster moderner Aston Martin (2004-2016) erhielt besonders breite Modellabdeckung von AUTOart in verschiedenen Farbkombinationen und Karosserievarianten (Coupé, Volante), während Minichamps systematische Dokumentation über die gesamte Produktionszeit lieferte. Der DB11 ab 2016 führte Aston Martins aktuelle Designsprache mit schärferen Linien, integrierter Aerodynamik und wahlweise V8- oder V12-Motorisierung ein. Der aktuelle DB12 setzt diese Evolution fort mit noch aggressiverer Stance und Hybrid-Technologie, wobei Repliken moderner Modelle typischerweise 2-3 Jahre nach Markteinführung erscheinen.</p> <p>Parallel zur DB-Hauptlinie existiert die Vantage-Bezeichnung als kompaktere, sportlichere Alternative mit eigener reicher Geschichte. Der klassische V8 Vantage der 1970er und 1980er Jahre mit charakteristischem Heckspoiler und Lufthutze gilt als einer der wildesten klassischen Aston Martins und ist durch Vanguards und Spark dokumentiert. Moderne Vantage-Generationen von 2005 bis heute bieten V8- und V12-Motorisierungen in kompakterem Zweisitzer-Format und repräsentieren Aston Martins direkteste Konkurrenz zu Porsche 911, mit entsprechend sportlicherer Charakteristik als DB-GT-Modelle.</p><h2>Motorsport-Heritage und Sammelstrategien</h2> <p>Aston Martins Motorsport-Erfolge liefern reiche Sammelmöglichkeiten parallel zur Strassenfahrzeug-Chronologie, mit dem DBR1 als absolutem Höhepunkt britischer Rennsport-Geschichte. 1959 gewann der DBR1 nicht nur die 24 Stunden von Le Mans mit Roy Salvadori und Carroll Shelby am Steuer, sondern sicherte Aston Martin auch die Sportwagen-Weltmeisterschaft unter Stirling Moss - der einzige Konstrukteurs-WM-Titel in der Markengeschichte. CMC produziert DBR1-Repliken in verschiedenen Rennlackierungen mit extrem limitierten Auflagen: die British Racing Green Nummer 5 als Le-Mans-Siegerversion, die hellgrüne Nummer 4 als Moss-Fahrzeug, jeweils mit Fahrernamen-Beschriftung, Rennpatina-Details und funktionsfähiger Lenkung. Amalgam erreicht im Ultra-Premium-Segment noch höhere Massstäbe mit 1:8 Repliken zu vierstelligen Preisen, die Museumsqualität für vermögende Sammler liefern, wobei DBR1-Modelle aufgrund ihrer historischen Bedeutung besonders wertstabil bleiben.</p> <p>Spätere Renngeschichte umfasst die V8-betriebenen RHAM/1- und AMR1-Prototypen der 1970er und 1980er Jahre, kurze GT1-Programme in den 2000ern mit DBR9, und seit 2011 systematische Vantage-GTE-Einsätze bei Le Mans und in der World Endurance Championship. Spark dokumentiert diese moderne Renngeschichte systematisch in 1:43 mit teamspezifischen Sponsorenlackierungen von Aston Martin Racing, komplett mit Startnummern, Fahrernamens-Beschriftungen und saisonspezifischen Grafik-Varianten, die einzelne Renneinsätze identifizierbar machen.</p> <p>Die Verbindung zwischen Renn- und Strassenversionen bleibt bei Aston Martin enger als bei vielen Wettbewerbern - der DBR9-Rennwagen basierte direkt auf DB9-Technik, Vantage GTE nutzt seriennahe Komponenten, und historisch teilten DB-Modelle oft mechanische DNA mit Werksrennwagen. Diese technische Verwandtschaft ermöglicht thematisch kohärente gemischte Sammlungen, wo Strassen-DB9 und Renn-DBR9 nebeneinander die vollständige Modellgeschichte dokumentieren.</p> <p>Aston-Martin-Sammelstrategien organisieren sich natürlich um mehrere bewährte Ansätze, die unterschiedliche Sammlertypen ansprechen. DB-Chronologien von DB2 bis DB12 erfassen die komplette Markenevolution über sieben Jahrzehnte und eignen sich besonders für systematisch orientierte Sammler, die Designentwicklung und technische Progression dokumentieren möchten. Bond-Fahrzeug-Sammlungen vereinen alle 007-Auftritte von DB5 in Goldfinger über V8 Vantage in The Living Daylights, DBS in Casino Royale und Quantum of Solace, DB10 als Spectre-Spezialanfertigung bis DBS Superleggera in Keine Zeit zu sterben, wobei diese Sammlung Filmgeschichte und Automobilkultur verbindet. Motorsport-fokussierte Sammlungen reichen von klassischen Le-Mans-Siegern wie DBR1 über GT1-DBR9 bis zu modernen GTE-Einsätzen und dokumentieren Aston Martins Wettkampf-DNA systematisch, oft ergänzt durch entsprechende Strassenversionen für vollständigen Kontext.</p> <p>Massstabswahl beeinflusst Sammelstrategie erheblich bei Aston-Martin-Repliken. Der 1:18 Massstab eignet sich für kuratierte Highlight-Sammlungen mit 5-10 definierenden Modellen, wo AUTOarts Öffnungsfunktionen detaillierte Untersuchung ermöglichen und CMCs mechanische Präzision bei klassischen Rennwagen zur Geltung kommt. Einzelne Premiumstücke können als Vitrinenmittelpunkte oder Büro-Schaustücke dienen, wo ihre Grösse Aufmerksamkeit garantiert und Details aus mehreren Metern Entfernung erkennbar bleiben.</p> <p>Der 1:43 Massstab ermöglicht umfassendere Chronologien mit 20-30 Modellen, ideal für komplette DB-Reihen-Dokumentationen oder thematische Bond-Displays in Standardvitrinen. Viele erfahrene Aston-Martin-Sammler kombinieren beide Massstäbe strategisch: 1:43 für systematische Abdeckung aller Generationen von DB2 bis DB12, ergänzt durch ausgewählte 1:18 Premiumstücke für persönlich bedeutsame Modelle wie den eigenen DB5-Traum oder den DBR1-Rennsieger als Vitrinenhöhepunkt. Diese Dual-Massstab-Strategie maximiert sowohl Sammlungsbreite als auch Einzelstück-Präsentation innerhalb realistischer Platz- und Budgetvorgaben.</p>
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